Valentinstagsbesuch im Landwirtschaftsministerium

 

Mit einem bunten Frühlingsstrauß für Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber haben die bayerischen Gärtner an den Brauch erinnert, zum Valentinstag am 14. Februar guten Freunden und Bekannten eine blühende Freude zu machen. Für den Bund deutscher Baumschulen (BdB) Landesverband Bayern e.V. nahm sich der Vorsitzende Michael Kutter am 12. Februar 2019 gerne die Zeit für das Gespräch mit der Ministerin.

 

„Bei unseren Gartenbaubetrieben sind die bayerischen Blumenfreunde bestens aufgehoben, wenn es darum geht mit frischen Blumen eine lang anhaltende Freude zu schenken“, sagte die Ministerin. Nicht nur zum Valentinstag, sondern das ganze Jahr ist ein farbenfroher Strauß eine willkommene Überraschung.


im Bild (von links nach rechts): Jürgen Herrmannsdörfer, Hermann Berchtenbreiter, Michaela Kaniber (Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten), Michael Kutter, Herbert Pufferim Bild (von links nach rechts): Jürgen Herrmannsdörfer, Hermann Berchtenbreiter, Michaela Kaniber (Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten), Michael Kutter, Herbert PufferFoto: Seyfarth/StMELF

Natur in Wassertrüdingen 2019

Zwei große Landschaftsparks und im Herzen die malerische Altstadt: So präsentiert sich Wassertrüdingen zur Gartenschau „Natur in der Stadt“ 2019. Freuen Sie sich auf die "Gartenschau der Heimatschätze". Wassertrüdingen liegt direkt am Ufer des Flusses Wörnitz inmitten einer Auenlandschaft geprägt von Weihern, Bächen und Gräben. Im Zentrum bietet die Markgrafenstadt historisches Ambiente. Die alten Stadttore als bekannte Wahrzeichen, das Wasserschloss und das Band aus Gärten entlang der Stadtmauer:

 

Es sind Kleinode, die auf Dauer erhalten bleiben. Viele Details wurden im Zuge der Gartenschau verbessert. Durch die Neu- und Umgestaltung auf rund 13 Hektar Fläche entstand eine Natur- und Kulturlandschaft, die für die Wassertrüdinger und ihre Gäste sehr gut erlebbar und nutzbar ist. Früher war südlich des Zentrums an der Wörnitz das gefühlte Stadtende. Jetzt erschließt sich dort der Wörnitzpark mit seinem vielfältigen Angebot zum Spazierengehen und Verweilen. Ebenfalls fehlten im Norden des Stadtgebietes attraktive Grünflächen. Hier können nun alle Generationen die Natur im Klingenweiherpark erleben. Ganz behutsam, mit möglichst geringen Eingriffen in die vorhandenen Werte, doch zugleich kreativ und ideenreich gestalteten die Planorama Landschaftsarchitekten die Wassertrüdinger Freiräume.

Weitere Informationen:

 

Foto: BdB

Straßenbäume tun gut und haben’s schwer
Positive Effekte trotz schlechter Bedingungen

 

Bäume sind uralte Begleiter des Menschen. Für unsere Urahnen waren Bäume überlebenswichtig, lieferten sie ihnen doch das Material für Werkzeuge und zum Feuermachen. Außerdem wussten unsere Urahnen, dass ihnen Bäume Schutz, Schatten und Nahrung geben. Kein Wunder also, dass die Bedeutung von Bäumen tief in unserem Unterbewusstsein verwurzelt ist. Auch wenn der moderne Mensch die Bäume nicht mehr für diese Zwecke braucht, ihre Bedeutung für unser Leben ist immer noch sehr hoch.

 

Vom Glück, ein Hausbaum zu sein

 

In jedem Garten sollte mindestens ein Baum stehen. Das ist nicht nur für die Gartenbesitzer eine Freude, sondern auch für den Baum ein Glücksfall. Denn weit weniger angenehm als im Garten ist es für Straßenbäume.

Bayerische Baumschuler im politischen Gespräch

 

Auf dem CSU-Parteitag in München im November des Jahres war der BdB-Landesverband Bayern dabei und wurde durch seinen Stellvertretenden Vorsitzenden Alexander Bösel vertreten.

 

Der Landesverband Bayern des BdB ist Mitglied in der Landesvereinigung Gartenbau Bayern e.V., der neben dem BdB noch der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern, der Bayerische Gärtnerei-Verband, der Landesverband Bayern des Fachverbandes Deutscher Floristen sowie für den Freizeitgartenbau mit über 500.000 Mitgliedern der Bayerische Landesverband Gartenbau und Landespflege angehören. Das zentrale Ziel ist der gemeinsame politische Auftritt.
Alexander Bösel, BdB (3.v.l.) im Gespräch mit der bayerischen Umweltministerin Ulrike Scharf (2.v.r.) und Norbert Stöppel, VGL (1.v.l.), Gerhard Zäh, VGL (2.v.r.) sowie Roland Albert, BGV (1.v.r.).Alexander Bösel, BdB (3.v.l.) im Gespräch mit der bayerischen Umweltministerin Ulrike Scharf (2.v.r.) und Norbert Stöppel, VGL (1.v.l.), Gerhard Zäh, VGL (2.v.r.) sowie Roland Albert, BGV (1.v.r.).Foto: BdB LV Bayern